Lohnt sich der Kauf eines Mörtelrührers für mich?

Sie werden sich bestimmt fragen, ob Sie überhaupt einen Mörtelrührer brauchen oder ob Sie nicht auf die traditionelle Art und Weise, auf die Schaufel zurück greifen sollten. Denn schließlich müssen nur die Materialien solange gemischt und gerührt werden, bis die gewünschte Konsistenz erreicht wird. Auch wenn das in der Theorie relativ einfach klingt, kann das je nach Projekt zu einer Qual werden.

Wenn Sie nur ein einziges Mal einen kleinen Eimer Mörtel oder Farbe mischen werden, brauchen Sie definitiv keinen Mörtelrührer. Wenn Sie allerdings in der Planung diverser Projekte sind, wo Sie immer wieder mal etwas mischen müssen, werden Sie auf Dauer mit der Schaufel nicht glücklich. Denn da müssen Sie auch beachten, dass Sie auch die nötige Arbeitsfläche dafür haben sollten. Sie sollten dabei  am besten eine saubere Plane darunter haben, damit der Rest, den Sie dann nicht mehr benötigen, nicht am Boden fest bleibt und Sie später alles abkratzen müssen.

Der weitere große Nachteil mit der Schaufel wäre, dass das Ergebnis nie so gut und einheitlich sein kann wie mit einem professionellen Betonmischer, der schön gleichmäßig und stark rührt.  Der aller wichtigste Faktor ist aber die körperliche Anstrengung, die Sie mit einer Schaufel hätten. Nur um ein paar Euros zu sparen, könnten Sie am Ende mit einer Verletzung bzw. Schmerzen das geplante Projekt in den Sand setzen. Sparen Sie hier nicht am falschen Ende und überlegen Sie vor ihren nächsten Projekten wie oft Sie einen Mörtelrührer brauchen könnten oder ob Sie sogar so viel anrühren müssen, dass eventuell ein Betonmischer sogar die richtige Wahl wäre. Wir haben für Sie eine Übersicht der Bestseller der Betonmischer auf Amazon hier zusammengestellt. Nur Sie werden letztendlich wissen, welche Projekte anstehen und ob sich der Kauf einer professionellen Maschine lohnt oder ob Sie mit Muskelkraft und Anstrengung auf die Schaufel zurück greifen möchten.